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Die Tafel in Deutschland – Lebensmittel für Hilfebedürftige

Die Tafel ist für viele Hilfebedürftige eine wichtige Anlaufstelle. Reicht das Geld, gerade zum Ende des Monats nicht für Lebensmittel bietet der Verein die Option günstig gegen einen symbolischen Obolus Lebensmittel zu erwerben. In Deutschland sind nicht nur Hartz-4-Empfänger sondern auch immer mehr Rentner auf dieses Angebot angewiesen, um über die Runden zu kommen.

Was ist die deutsche Tafel eigentlich?

Der Bundesverband der Tafeln setzt sich für Hilfebedürftige ein.

Der Bundesverband der Tafeln setzt sich für Hilfebedürftige ein.

Der Begriff „Tafel“ wird immer wieder in Verbindung mit Menschen benutzt, welche nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, ausreichend Lebensmittel für den ganzen Monat einzukaufen. Dabei kann es sich sowohl um Hartz-4-Empfänger als auch um Rentner handeln.

Bei den Tafeln in Deutschland handelt es sich grundsätzlich um soziale Einrichtungen, welche Bedürftige mit Lebensmitteln versorgen. Diese werden entweder verteilt oder gegen ein geringes Entgelt verkauft.

Die Lebensmittel werden von den mehr als 930 gemeinnützigen Tafeln in Deutschland gesammelt und an sogenannten Ausgabestellen an Bedürftige weitergegeben. Dabei wird die Leitlinie „Lebensmittel retten. Menschen helfen.“ vertreten.

Die einzelnen Tafeln sind unter dem Dachverband „Bundesverband Deutsche Tafel e.V“ organisiert und werden durch ihn vertreten. Im nachfolgenden Abschnitt erfahren Sie mehr zur Gründung des gemeinnützigen Vereins.

Geschichtlicher Überblick: Bundesverband Deutsche Tafel e.V. als Vorreiter

Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. ist in Deutschland seit 1993 aktiv und fungiert seit 1995 als Dachorganisation, welche die Interessen der einzelnen Tafeln bündelt. Die erste Tafel wurde 1993 durch Sabine Werth und ihre Initiativgruppe Berliner Frauen e. V. in Berlin gegründet.

Nach diesem Vorbild entstanden bald in anderen großen Städten Deutschlands weitere Tafeln, welche sich unter dem eben genannten Dachverband 1995 zusammengeschlossen haben. Schon damals war der Grundgedanke: „In Deutschland gibt es genügend Lebensmittel für alle“.

Bei den einzelnen Vereinen der Tafel wurden seither überschüssige oder in der Verpackung leicht beschädigte Lebensmittel gesammelt und an Bedürftige weitergegeben. Ihre Anzahl stieg über die Jahre stetig an.

Stand Januar 2018 gibt es über 930 Einrichtungen, welche der Tafel angehören. Die Lebensmittelausgabe erfolgt in sogenannten „Ausgabestellen“. Insgesamt werden jährlich circa 100.000 Tonnen Lebensmittel an die Tafeln geliefert.

Gut zu wissen: Die ursprüngliche Idee für das Konzept der Tafel stammt aus Amerika. Bereits 1963 wurde durch John van Hengel eine „Food Bank“ gegründet.

Bundesverband Deutsche Tafel e.V. – Selbsterklärte Aufgaben

Wer kann zur Tafel gehen?

Wer kann zur Tafel gehen?

Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V., welcher die Interessen der einzelnen Tafeln bündelt und diese organisiert, hat im Kern vier selbsterklärte Aufgaben. Diese werden wir Ihnen im Folgenden darlegen:

  • Die Tafel-Arbeit stärken: Die Satzung des Dachverbandes gibt vor, dass dieser die einzelnen Tafeln deutschlandweit unterstützt. Dies kann als praktische Hilfe oder auch in Form der Beratung geschehen. Soll in einer lokalen Tafel ein Projekt umgesetzt werden, kann der Dachverband zudem finanzielle Unterstützung zur Realisierung bereitstellen. Auch ein regelmäßiger Wissensaustausch der einzelnen Mitglieder wird angestrebt.
  • Spenden sammeln und verteilen: Ohne finanzielle Mittel kann keine soziale Einrichtung bestehen. Daher ist es eine wichtige Aufgabe des Dachverbandes, Lebensmittelspender und Geldgeber zu akquirieren. Zudem verwaltet er große Lebensmittelspenden, welche auf mehrere Standorte der Tafel verteilt werden.
  • Bekanntheit und Bewusstsein schaffen: Auch gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen die Interessen des Vereins vertreten werden. Diese Aufgabe übernimmt der Verband unter anderem durch Pressearbeit oder die Präsenz auf thematisch passenden Veranstaltungen. Außerdem werden die Erfolge der Tafel kommuniziert, um so vielen Menschen aufzuzeigen, wie bedeutsam die Arbeit für Hilfebedürftige ist.
  • Ehrenamtliche qualifizieren: Ein großer Teil der Arbeit, welche die Tafel leistet, wird von Ehrenamtlichen erbracht. Der Dachverband sorgt durch Fort- und Weiterbildungen für die passende Qualifikation der freiwilligen Helfer.
Übrigens: In Berlin gibt es ein Modell der Zusammenarbeit zwischen der Tafel, dem Erzbistum Berlin und dem „rbb“. Hierbei werden Lebensmittel, welche von der Tafel zur Verfügung gestellt werden, in Kirchengemeinden an Bedürftige ausgegeben. Somit ist in der Hauptstadt ein flächendeckendes Netz von Ausgabestellen gewährleistet.

Wie finanziert sich die Tafel?

Wie bereits angeklungen ist, kann auch die Tafel ohne finanzielle Mittel Ihrer Arbeit nicht nachgehen. Der Verein ist daher auf Spenden angewiesen. Dabei kann es sich um Geld-, Lebensmittel oder auch Sachspenden handeln. Als Spender kommt Jedermann infrage.

Spenden an die Tafel werden häufig auch von Unternehmen oder großen Lebensmittelketten geleistet. Doch nicht nur Vertreter der Lebensmittelbranche können helfen, auch andere Wirtschaftssektoren können einen aktiven Beitrag leisten.

So können Vertreter der Automobilindustrie beispielsweise Fahrzeuge zur Verfügung stellen oder Verlage spendieren kostenlose Werbeanzeigen in den eigenen Magazinen und Zeitschriften. Es gilt der Grundsatz „Helfen kann jeder.“

Wer darf zur Tafel gehen?

Die Angebote der Tafel werden immer häufiger auch von Rentnern genutzt.

Die Angebote der Tafel werden immer häufiger auch von Rentnern genutzt.

Nachdem nun geklärt ist, welches Konzept die Tafel verfolgt, stellt sich unweigerlich die Frage: „Wer darf bei der Tafel einkaufen?“ Grundsätzlich ist jeder Mensch berechtigt, der Hilfebedürftigkeit nachweisen kann.

Dies schließt neben Hartz-IV-Empfängern auch Geringverdiener und Rentner ein. Auf letztere gehen wir im weiteren Textverlauf genauer ein.

Damit das Angebot nicht von Menschen ausgenutzt wird, welche die Lebensmittel selbst kaufen und nur Geld sparen wollen, muss vielerorts ein Nachweis der Bedürftigkeit erbracht werden.

Zu diesem Zweck kann beispielsweise der Hartz-4-Bescheid vorgelegt werden. Bei Geringverdiener reicht ein Einkommensnachweis aus. Die Betroffenen werden sodann registriert und müssen somit die entsprechenden Nachweise nicht bei jedem Besuch der Tafel erneut vorzeigen.

Wichtig: Die Hilfeleistungen durch die Tafel sollen an Menschen gehen, bei denen tatsächlich eine Hilfebedürftigkeit besteht. Daher ist es üblich, dass vor der Lebensmittelausgabe ein Nachweis ebenjener Bedürftigkeit eingefordert wird.

Immer mehr Rentner auf Tafel angewiesen

Alarmierende Zahlen bezogen auf die Altersarmut in Deutschland gab die Tafel Ende 2017 bekannt: Fast jeder vierte Kunde der Tafel sei mittlerweile Rentner. Das entspricht in etwa 350.000 Menschen die monatlich auf den Verein angewiesen sind, da sie die Lebensmittel nicht aus eigener Tasche bezahlen können.

Besonders besorgniserregend: Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Zahl der Senioren, welche aus Geldmangel auf die Leistungen der Tafel angewiesen sind, nahezu verdoppelt. Und die Tendenz ist weiter steigend.

Sozialverbände fordern nun von der Politik eine deutliche Anhebung der Renten, um der steigenden Altersarmut vorzubeugen. Doch wer gilt eigentlich als arm? Per Definition gelten Menschen, welche in der EU leben, als arm, wenn sie weniger als 60 Prozent des nationalen Mittelwerts verdienen. In Deutschland entspricht dies aktuell etwa 930 Euro im Monat.

Angebote der Tafel – Lebensmittel und Co.

Viele Betroffene beschäftigt verständlicherweise die Frage: „Was bekommt man bei der Tafel?“ bzw. „Welche Lebensmittel gibt die Tafel aus?“ Die Angebote des Vereins sind vielseitig und können sich regional unterscheiden.

Kernpunkt der Arbeit der gemeinnützigen Vereine, welche dem Bundesverband Deutscher Tafeln zugehören, ist und bleibt aber die Lebensmittelausgabe an Bedürftige. Doch gibt es nicht ausschließ­lich Lebensmittel bei der Tafel.

Bei der Tafel gibt es Lebensmittel umsonst oder gegen einen kleinen, symbolischen Preis.

Bei der Tafel gibt es Lebensmittel umsonst oder gegen einen kleinen, symbolischen Preis.

Sie investiert zudem viele in unterschied­liche Projekte. Dabei werden auch immer wieder Kinder und Jugendliche in den Fokus gerückt. Es lassen sich im Wesent­lichen fünf große Arbeitsfelder der Tafel benennen:

  • Armut: Die Tafel setzt sich unter anderem durch die Lebensmittelaus­gabe dafür ein, die Folgen der Armut in Form von Unterernährung zu lindern und hilft den Betroffenen somit, den Alltag besser meistern zu können.
  • Nachhaltigkeit: Durch die Ausgabe von Lebensmitteln, welche anderorts aussortiert wurden, soll zudem ein Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt werden. Zudem setzt sich die Tafel dafür ein, eine höhere Wertschätzung der Lebensmittel zu erzielen.
  • Ehrenamt: Die Tafel bietet Interessierten eine Vielzahl an Möglichkeiten, ehrenamtlich tätig zu werden. Über ein Mitwirken bei der Essenausgabe bis hin zur Beschäftigung als Fahrer, Dolmetscher oder Nachhilfelehrer gibt es viele Bereiche, in denen sich die Menschen sozial engagieren können.
  • Integration: Ein Besuch der Tafel oder die Teilnahme an Projekten selbiger steht jedem Menschen frei. Herkunft, Religion, Alter oder Geschlecht spielen dabei überhaupt keine Rolle. Toleranz und Respekt werden bei den Einrichtungen der Tafel großgeschrieben. Für geflüchtete Menschen wird beispielsweise auch Deutschunterricht angeboten.
  • Bildung: Allein schon durch die Ausbildung der ehrenamtlichen Helfer leistet die Tafel einen Beitrag zur Bildung. Auch der eben beschriebene Einsatz für Flüchtlinge durch das Angebot eines Deutschunterrichts kann diesem Sektor zugeordnet werden.
Interessant: Seit 2006 gibt es den Tiertafel Deutschland e. V. Es handelt sich dabei um einen eingetragenen Verein, der sich mit Sachmittelspenden und Beratung um bedürftige Tierbesitzer kümmert. Trotz des Namens steht dieser Verein allerdings in keiner Verbindung zum Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

So funktioniert die Lebensmittelausgabe bei der Tafel

Wollen Sie beispielsweise als Hartz-4-Empfänger, dem der Regelsatz zusteht, die Tafel bzw. deren Angebote nutzen, sollten Sie sich zunächst informieren, wo sich in Ihrer Nähe eine entsprechende Ausgabestelle für Lebensmittel befindet und wann diese geöffnet ist.

Haben Sie den Standort und die Öffnungszeiten herausgefunden, können Sie die Tafel besuchen. Bei der Lebensmittelausgabe ist es üblich, dass die „Kunden“ einen Nachweis erbringen müssen, dass tatsächlich eine Hilfebedürftigkeit gegeben ist.

Besuchen Sie die Tafel als Hartz-4-Empfänger, reicht in aller Regel der Hartz-4-Bescheid aus, um die Bedürftigkeit nachzuweisen. Ihre Daten werden dann notiert und im System gespeichert, sodass Sie den Bescheid nicht jedes Mal erneut mitbringen müssen.

Sie können dann aus dem Lebensmittelsortiment auswählen und „einkaufen“. Um unangenehme Situationen an der „Kasse“ zu vermeiden, sollten Sie vorab klären, ob und wenn ja in welcher Höhe ein Obolus für die Lebensmittel anfällt.

Essenstafel – Warme Mahlzeit für Bedürftige

Bei einer Essenstafel werden warme Mahlzeiten angeboten.

Bei einer Essenstafel werden warme Mahlzeiten angeboten.

Es gibt von der Tafel auch Projekte, welche sich „Essenstafel“ nennen. Dabei handelt es sich nicht um eine Lebensmittelausgabe, sondern um eine Art „Restaurant“. Dort können Bedürftige gegen ein geringes Entgelt eine warme Speise zu sich nehmen.

Dadurch sollen die sozialen Kontakte gefördert werden. Einige Projekte zielen besonders auf Kinder und Jugendliche ab und bieten neben dem Mittagessen auch eine Hausaufgabenbetreuung an, um die Sprösslinge zu unterstützen.

Die Angebote können in den einzelnen Essenstafeln variieren, daher empfiehlt es sich, vorab zu recherchieren, was Sie dort erwarten wird.

Mitarbeiter der Tafel

Wie bereits angesprochen, sind Mitarbeiter der Tafel in vielen Fällen ehrenamtlich tätig, sie erhalten also keine oder nur eine ganz geringe Bezahlung für die geleistet Arbeit. Der Gedanke, Menschen zu helfen steht bei vielen im Vordergrund.

Es werden allerdings auch einige wenige Stellen angeboten, welche Hauptberuflich oder in Teilzeit als feste Anstellung vergütet werden. Dabei handelt es sich allerdings in aller Regel um organisatorische Tätigkeiten in der Zentrale vom Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

Die Tafel beschäftigt aktuell rund 60.000 ehrenamtliche Mitarbeiter, welche meist bei der Essensausgabe oder in der Logistik tätig sind. Jeder Ehrenamtliche kann selbst bestimmen, wie viel Zeit er der Tafel für seine Arbeit zur Verfügung stellt. Es gibt keinen Zwang.

Möchten Sie selbst etwas Gutes tun und Teil des Tafel-Teams werden, können Sie entweder vor Ort vorstellig werden oder online eine Bewerbung an den Verein schicken. Grundsätzlich müssen für die Aufnahme einer Tätigkeit bei der Tafel keine besonderen Voraussetzungen erfüllt werden.

Prominente Unterstützung für die Berliner Tafel: Hertha BSC zu Gast

Die Tafel in Berlin bekam Weihnachten 2017 Hilfe von Hertha BSC.

Die Tafel in Berlin bekam Weihnachten 2017 Hilfe von Hertha BSC.

Die Tafel ist, wie bereits beschrieben, auf Spenden und Sponsoren angewiesen. Gerade in der Weihnachtszeit ist die Spendenbereitschaft meist höher, auch Unternehmen oder Sportvereine engagieren sich für den guten Zweck. So im Jahr 2017 auch der Fußballclub Hertha BSC.

Als Teil der Aktion „Herthaner Helfen“, in deren Rahmen sich der Verein zur Weihnachtszeit für soziale Projekte und Bedürftige besonders engagiert, waren zwei Profis aus der ersten Fußballmannschaft bei der Berliner Tafel in der Beusselstraße zu Gast.

Zum Tag des Ehrenamts am 5.12.2017 tauschten Mitchell Weiser und Sinan Kurt ihr blau-weißes Trikot für einen Tag gegen eine grüne Schürze und halfen den Ehrenamtlichen bei der Sortierung der Lebensmittel.

Zudem hatten die Spieler für alle Helfer, die sich Woche für Woche in der Tafel engagieren eine kleine Weihnachtsüberraschung dabei: Sie erhielten Tickets für das Heimspiel des Hauptstadtklubs gegen Hannover 96.

Zudem erhielt die Tafel zu Weihnachten einen Scheck vom Verein überreicht. Das Geld soll die Arbeit auch finanziell unterstützen. Die Höhe der Spendensumme ist nicht bekannt.

Der Tafel Essen spenden – Das ist zu beachten

Spenden an die Tafel können nicht nur von Großen Unternehmen oder Vereinen kommen, auch jeder einzelne Mensch kann seinen Beitrag leisten. Dabei sind sowohl Sach- als auch Geldspenden möglich. Die Spendensumme können Sie selbstverständlich individuell festlegen.

Es kann sich dabei um eine einmalige Zahlung oder auch um einen monatlich festgelegten Spendenbetrag handeln. Wenn Sie Sachspenden bei der Tafel abgeben möchten, sollten Sie vorab erfragen, ob diese gebraucht werden bzw. ob ausreichend Platz zu deren Lagerung vorhanden ist.

Fazit: Tafeln in Deutschland

  • Die Tafel ist ein gemeinnütziger Verein, welcher sich dafür einsetzt, dass Lebensmittel, die anderorts aussortiert wurden, an Bedürftige ausgegeben werden.
  • Zur Tafel kann grundsätzlich jeder Mensch, der eine Hilfebedürftigkeit nachweisen kann. Dies trifft beispielsweise auf Hartz-4-Empfänger zu.
  • Gegen einen kleinen Obolus oder gar kostenlos können bei der Tafel Lebensmittel erworben werden. Einige verkaufen auch beispielsweise Möbelstücke für ein geringes Entgelt.
  • Die Tafel finanziert sich ausschließlich über Spenden und durch Sponsoren.

Bildnachweise: fotolia.com/ © Robert Kneschke, fotolia.com/ © Sir_Oliver, depositphotos.com/ © vondris, istockphoto.com/ © Matthew Dixon

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